Wohnungsbau bricht weiter ein – 2026 kaum Besserung in Sicht
Nach einer neuen Prognose des IW wird sich der Rückgang an Neubauten in den kommenden Jahren fortsetzen, trotz politischer Gegenmaßnahmen
Nach einer neuen Prognose des IW wird sich der Rückgang an Neubauten in den kommenden Jahren fortsetzen, trotz politischer Gegenmaßnahmen
Der fünfte Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und Wohngeld- und Mietenbericht 2024 zeigt weiter steigende Mieten und hohe Nebenkosten
Baugenehmigungen steigen leicht, Fertigstellungen brechen stark ein. Ziel der Bundesregierung bei bezahlbarem Wohnraum rückt in weite Ferne.
Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) bemängelt erschwerten Zugang zur Psychotherapie nach dem geplanten Primärarztsystem.
Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, die Mietpreisbremse bis Ende 2029 zu verlängern.
Für ganz 2024 werden kaum mehr als 200.000 Genehmigungen erwartet, deutlich weniger als das von der Bundesregierung ausgewiesene Ziel von 400.000 Wohnungen pro Jahr
Deutschen Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW): Der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vorgelegte Maßnahmenkatalog geht in die richtige Richtung, muss aber um Wesentliches ergänzt werden.
Aus Sicht der IfKom kann sich Vertrauen in die KI bei Unternehmen, Investoren und Anwendern nur dann aufbauen, wenn gesetzliche Regelungen dem Stand der Technik entsprechen und auch wirksam sind.